Buch Cover
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1

Elvira Müller-Renner runzelte die Stirn, beugte sich leicht nach vorne. Der silbergraue BMW stand leider knapp neben der weißen, grauschmuddeligen Linie, die den normalen Parkplatz vor dem Sonderparkplatz für Gehbehinderte trennte. Ihre Hand umklammerte den Strafzettelblock, verharrte in der schwarzen Umhängetasche. Elvira Müller-Renner spürte es am Kribbeln in den Fingerspitzen: Hier und heute würde sie noch einen Strafzettel an den Mann bringen. Dreißig Jahre öffentlicher Dienst, da hatte man es im Gefühl. Aufmerksam umrundete sie das Auto, behielt dabei den alten Ford Granada im Auge, der gerade im Begriff war, auf den Sonderparkplatz zu fahren.
Maria Winkler presste die Lippen zusammen. Sie hätte wohl öfter Auto fahren sollen. Aber Eduard war vom alten Schlag – der Mann fährt und keine Diskussionen. Zum Glück hatte Maria diesen Diskriminierungsausweis und der nächste Parkplatz mit der Rollstuhlmarkierung lag direkt vor der Konditorei. Die Torte war sie ihren Freundinnen schuldig, die noch nicht die Radieschen von unten zählten. Siebzig wird man schließlich nicht jedes Jahr.
»Zum Abschied werde ich ihn einmal benutzen«, murmelte Maria, während sie im Handschuhfach nach dem Parkausweis suchte. Sie grinste die Politesse an, die langhalsig zu ihr herüberschielte, wedelte mit der laminierten Karte. Gott, war Maria froh, dass sie in zwei Tagen bei Eduard auf Kreta sein würde. Für das kleine Haus in Strandnähe war ein guter Teil der Lebensversicherung draufgegangen, die vor zehn Jahren ausgezahlt worden war. Eduard hatte ihr die Sache so lange schmackhaft gemacht, bis sie endlich zustimmte. Einerseits wollte sie zwar nicht weg, andererseits aber: Warum hier bei Regenwetter Rheuma züchten, wenn sie auch in der Sonne liegen konnten? Sie gestand sich ein, dass sie vielleicht nicht mehr allzu viele gemeinsame Jahre haben werden.
»Blödmann«, murmelte Maria trotzdem, an ihren Ehemann denkend, während sie ihren Wagen absperrte. Hätte er nicht warten können? 70. Da kann ich doch nicht zwei Tage vorher verschwinden und nie mehr wiederkommen. Nein, Torte und Kaffee mit Rosi, Hiltrud und Henriette muss sein. Vielleicht würde auch Josephine kommen. Maria schüttelte unwillkürlich den Kopf, während sie auf den Gehsteig trat. Die Politesse blickte streng über das Wagendach des Nachbarfahrzeugs. Josephine würde, wenn überhaupt, erst am Abend zu ihnen stoßen können. Hoffentlich geht das gut mit diesem Blumenladen, dachte Maria, das Mädel hat eine Menge Geld reingesteckt. Und hoffentlich findet sie bald einen Mann. Die Politesse verschränkte die Arme vor der Brust, tippte im Sekundentakt mit der Fußspitze auf den Asphalt. Maria rollte die Augen, dachte: Ja, schon gut. Dezent verstärkte sie das Hinken. Die künstliche Hüfte war supergenial eingepasst. Doch Eduard meinte, sie solle trotzdem diesen Ausweis behalten. Man weiß ja nie.
Als Maria die Tür zur Konditorei öffnete, lächelte sie. Zehn Jahre nicht genutzt und heute kam er ihr gelegen. Ausgerechnet bei der letzten Autofahrt in Deutschland hat er auch noch recht.
»Frau Winkler ist da«, rief das junge Ding nach hinten in die Backstube.
Maria lächelte sie an: »Ich möchte gerne die Torte abholen.«
Das Dingchen war ganz beflissen, freundlich zu wirken: »Einen kleinen Moment, Frau Winkler. Darf es sonst noch etwas sein?«
»Nein. Was bekommen Sie denn?«
»Dreiundzwanzigfünfundsiebzig, Frau Winkler. Bitte.«
»Maria. Maria.«
Eleonore Schrawinzki wuselte aus der Backstube, umrundete die Theke, flog auf Maria mit ausgebreiteten Armen zu.
Während Eleonore die zierlichere Maria schier erdrückte, versuchte sie sich an so etwas Ähnlichem wie einem Geburtstagslied: »Habby Börsday du yuu.«
Maria befreite sich aus der Umklammerung: »Eleonore. Bitte. Doch nicht vor den Angestellten.«
Eleonore räusperte sich, strich ihre Schürze glatt, trat einen Schritt zurück: »Liebe Maria. Alles Gute und Gottes Segen zu Deinem Geburtstag.«
»Danke, meine Liebe. Dürfte ich jetzt?«
»Aber nein! Natürlich nicht! Celina? Verpackst Du bitte die Torte für Frau Winkler? Das Kunstwerk geht auf Kosten des Hauses, meine Teuerste.«
Celina bettete die Torte in einen Karton, Eleonore lief um Maria herum, behielt dabei jedoch ihre Hände auf Marias Schultern, zwang ihre ehemals beste Freundin – so vor etwa 50 Jahren – sich selbst zu umrunden. Mit einem Ruck blieb Maria stehen. Durch die Hüfte schoss ein leichter, stechender Schmerz. Eleonore lächelte, trotz der Frage: »Was hat Eduard Winkler damals nur an Dir gefunden?«
Maria lächelte nicht mehr: »Ach, Ele. Es ist so lange her. Und Du hast mit Franz doch einen ganz …« Sie sah an Eleonore vorbei durch das Schaufenster auf die Straße hinaus zu ihrem Auto und fragte: »Was macht diese Schnepfe?«
Eleonore drehte sich nun ebenfalls zum Schaufenster: »Sieht so aus, als wäre die alte Hexe fündig geworden und verpasst Dir einen Strafzettel.«
»Was meinst Du?«
Eleonores Häme war nicht zu überhören: »Sie schreibt Dir eine kostenpflichtige Verwarnung.«
»Für was?«, wunderte sich Maria, den Spott übergehend.
»Na, jetzt wirst Du wirklich alt, meine Liebe. Du stehst auf einem Behindertenparkplatz.«
»Also«, Maria stockte, »ich – ich darf das aber.«
Die Bäckersfrau stemmte die Hände in die nicht unauffälligen Hüften: »Ach?«
Maria nahm von Celina die Torte entgegen: »Ein künstliches Hüftgelenk. Lass gut sein. Die Müller-Renner kann mir keinen Strafzettel ausstellen. Ich habe einen – einen …«
»Einen was?«
»Ja, Herrgott. Einen dummen Scheißbehindertenausweis.«
Eleonore huschte erstaunlich schnell zu Maria. Sie hob den Arm – Maria konnte sich wegen der Torte in ihren Händen nicht wehren – und streichelte ihr mit dem Handrücken sanft über die Wange. Maria schüttelte sich: »Lass das.«
Das Grinsen kaum unterdrückend, öffnete Eleonore ihr die Tür: »Lass das gute Stück nicht fallen.«
»Keine Sorge. Auch mit einer künstlichen Hüfte ist viel möglich, meine Beste. Mit Speck wohl eher nicht.«
Eleonore knallte hinter Maria die Ladentür zu, verzog das Gesicht: »Frechheit.«
Vorsichtig stellte Maria den Karton mit der Torte auf die Rücksitzbank, fast zärtlich schloss sie die Autotür, bevor sie den Zettel unter der Windschutzscheibe hervorzog.
»Das kann nicht wahr sein! Ist diese Müller-Renner jetzt zu blöd, einen Schwerdiskriminierungsparkausweis zur erkennen?«
Maria öffnete die Fahrertür, quälte sich mit dem Oberkörper über das Lenkrad und nahm die laminierte Karte vom Armaturenbrett.
Ein zweites Mal an diesem Morgen verschloss sie ihr Auto und murrte kampfeslustig: »Das werden wir ja sehen.«
Das Rathaus war nur zwei Häuser von der Konditorei entfernt. Maria stand zehn Minuten später vor dem Schreibtisch einer kindlichen Sachbearbeiterin, die genervt lächelnd fragte: »Was kann ich für Sie tun?«
Mühsam beherrscht legte Maria den Strafzettel auf die Tischplatte. Die Sachbearbeiterin machte keinerlei Anstalten, danach zu greifen, grinste die alte Dame weiterhin halbdämlich an.
Maria wurde beinahe laut: »Herrgott. Nun nehmen Sie den Wisch schon und machen Sie ihn ungültig.«
Mit spitzen Fingern fasste die Sachbearbeiterin nach dem Strafzettel, las ihn, um festzustellen: »Nun. Sie standen wohl auf einem Behindertenparkplatz. Möchten Sie bar bezahlen?«
»Nein. Ich will überhaupt nicht bezahlen!«, beharrte Maria, legte ihre Parkberechtigung auf den Schreibtisch. »Ich zahle nicht, da ich dort parken darf.«
Die Sachbearbeiterin studierte nun den Parkausweis, warf einen Blick auf den Kalender an der Wand hinter Maria und verzog das Gesicht: »Nun. Frau – ähh?«
»Winkler.«
»Nun, Frau Winkler. Ihr Parkausweis ist abgelaufen. Er gilt seit heute nicht mehr.«
»Und?«
»Sie müssen erst einen neuen Ausweis beantragen.«
»Ja dann mache ich das halt. Wo ist das Problem? Wohin muss ich?«
»Zu mir.«
»Ja. Nun. Dann machen Sie. Ich erwarte Gäste.«
»Dazu bräuchte ich Ihren Schwerbehindertenausweis. Nehmen Sie doch Platz.«
Maria ließ sich auf den Stuhl, eindeutig ein ausgemusterter Mitarbeiterstuhl, fallen.
Umständlich stellte sie ihre Handtasche auf ihren Schoß und  wühlte darin. Es dauerte ein bisschen, bis sie ihn fand. Das Lächeln der Sachbearbeiterin lag wie gemeißelt in deren Gesicht. Marias Lächeln war ebenso gekünstelt. Sie reichte den Ausweis hinüber: »Bitte sehr.«
»Danke. Es dauert einen kleinen Moment.«
Die Angestellte wandte sich ihrem Bildschirm zu und hämmerte auf die Tastatur, die davor lag, ein. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sie die Personendaten übertragen, verglichen und endlich summte der Drucker.
»So, Frau Winkler«, sie legte Maria zwei Ausdrucke hin, »bitte unterschreiben Sie – hier und – hier.«
Maria wollte der Angestellten den Kugelschreiber aus der Hand nehmen, doch sie zog in einer schlangengleichen Bewegung ihre Hand zurück: »Bitte nehmen Sie den Kugelschreiber neben Ihnen.«
Maria entwirrte den angeketteten Kugelschreiber und schmierte ihre Unterschrift auf die beiden Zettel. Erstaunlicherweise hatte die Sachbearbeiterin die Zeit genutzt und die Laminierfolie aus dem dritten Fach des linken der beiden rechten Schränke entnommen.
Sie faltete eines der beiden unterschriebenen Blätter messerscharf an den Markierungen, legte sie in die Laminierfolie ein. Während der Ausweis durch den Laminator gezogen wurde und die Sachbearbeiterin das Duplikat in die Ablage bugsierte, forderte sie: »Dann würde ich 5 Euro von Ihnen bekommen, Frau Winkler.«
»Für was?«
»Die Bearbeitungsgebühr für den Ausweis – natürlich.«
Maria versenkte erneut ihre Hand in ihrer Tasche. Die Sachbearbeiterin holte den Quittungsblock aus der obersten Schublade des Rollcontainers unter dem Schreibtisch. Maria öffnete ihre Geldbörse. Die Sachbearbeiterin füllte die Quittung aus – fast – bis auf die Unterschrift. Maria wühlte im Münzfach, legte zwei 2-Euro-Stücke auf den Tisch. Die Sachbearbeiterin unterschrieb. Maria fand ein 1-Euro-Geldstück, legte es zu den anderen Münzen. Die Sachbearbeiterin drückte den Stempel ins Stempelkissen. Kopfschüttelnd schob Maria die fünf Euro über den Tisch: »Für was eigentlich? Ich werde sicher nie mehr auf einem Rollstuhlplatz parken.«
Die Sachbearbeiterin presste einen Stempel auf die Quittung: »Aber sicher. Sie können doch diese Parkplätze nutzen.«
Sie reichte Maria den Beleg und entnahm den Parkausweis dem Laminiergerät. Die Bewegung, mit der sie ihn durch die Luft fächelte, ähnelte der Handbewegung, mit der sie wenige Minuten vorher, bevor Maria das Büro betreten hatte, den pinkfarbenen Lack auf ihren Fingernägeln getrocknet hatte. Mit einem ‚Gott-sei-Dank-ist-es-gleich-vorbei-Grinsen‘ gab sie Maria den Parkausweis.
Maria erhob sich: »Das war es?«
Das Dingelchen grinste wie ein Neujahrsschweinchen: »Leider nicht. Der Strafzettel. Ich bekäme dann noch gerne 35 Euro von Ihnen.«
»Bitte?«
»Der Strafzettel für unberechtigtes Parken auf einem Behindertenparkplatz.«
»Aber. Aber. Sie haben mir doch eben einen neuen Parkwisch ausgestellt.«
Die Sachbearbeiterin lehnte sich zurück: »Ja, natürlich. Aber zum Zeitpunkt der Überwachung des ruhenden Verkehrs hatten Sie keinen gültigen Parkausweis. Ihr Parkausweis wurde um Mitternacht ungültig. Sie standen somit unberechtigt auf einer Stellfläche, die für Personen mit Gehbehinderung reserviert ist.«
Maria stützte sich mit der linken Hand auf dem Schreibtisch auf: »Aber jetzt habe ich einen neuen Ausweis. Ab heute. Und gestern hatte ich auch einen. Gestern Ausweis, heute Ausweis. Gestern parken ja, heute parken ja. Wo ist Ihr Problem?«
»So einfach ist das nicht, Frau Winkler.«
»Und warum nicht?«
»Zum Zeitpunkt …«
»Jaja, Kindchen. Ich bin ein kleines bisschen zu alt für solche Späße. Jetzt zerreißen Sie den Schmarrn.«
»Ich mache keine Späße! Ich kann und darf den Strafzettel nicht vernichten.«
»Und warum nicht?«
»Ich bin nicht befugt, dies zu machen.«
»Wer ist dann – BEFUGT?«
»Ähh. Keine Ahnung. Vielleicht mein Chef?«
Maria war leicht säuerlich: »Und wer ist Ihr Chef?«
»Herr Rebenheber. Aber der …«
Maria deutete auf die geschlossene Tür links von ihr: »Dort?«
»Ja, aber …«
Maria erreichte die Tür mit einem schnellen, langen Schritt. Die Hüfte strafte dies zwar sofort mit einem stechenden Schmerz, das zweite Mal an diesem Morgen, sie musste aufpassen, doch Maria hielt schon mehr Schmerzen aus. Die Sachbearbeiterin sprang auf: »Warten Sie!«
Sie klopfte an die Tür, öffnete sie und streckte ihren Kopf durch den Türspalt: »Herr Rebenheber?«
Unbegeistert kam die Antwort: »Ja?«
»Da möchte Sie jemand sprechen. Wegen eines Strafzettels, glaube ich.«
Maria hatte sich derweil den Strafzettel und ihren neuen Ausweis vom Schreibtisch gekrallt und drängte sich nun an dem Mädchen vorbei.
»Herr. Herr …«
»Rebenheber. Und Sie sind?«
»Maria Winkler. Das kann ja wohl nicht sein.«
»Was kann nicht sein, Frau Winkler? Dass Sie so einfach in mein Büro platzen? Da muss ich Ihnen recht geben.«
Die Sachbearbeiterin erklärte erstaunlich präzise ihrem Vorgesetzten: »Frau Winklers Parkberechtigung ist gestern abgelaufen. Strafzettel. Ich habe schon einen neuen Parkausweis ausgestellt. Frau Winkler will jedoch den Strafzettel nicht zahlen.«
Rebenheber schielte über den Rand seiner Brille: »Ich sehe da kein Problem. Zahlen Sie den Strafzettel und alles ist gut.«
Maria bekam einen hochroten Kopf: »Nichts ist gut. Sie. Sie. Was erlauben Sie sich denn? Sie könnten mein Sohn sein und diese Vorzimmertippse die Tochter meiner Enkelin. Sie schauen sich jetzt meinen Parkausweis an; den bisherigen und den neuen. Gestern. Heute. Und dann vernichten Sie gefälligst den Strafzettel.«
»Frau Winkler …«
Maria knallte den Parkausweis, den Schwerbehindertenausweis – »Schauen Sie nach. Das Merkzeichen G wie gehbehindert mit Gehirn, steht dort.« – und den Strafzettel auf die Tischplatte. Sie wandte sich zu der hinter ihr stehenden Angestellten: »Los! Holen Sie schon den alten Ausweis.«
Rebenheber nickte seiner Mitarbeiterin zu, die daraufhin den abgelaufenen Parkausweis holte. Er prüfte eingehend die Dokumente, verglich die Uhrzeit des Strafzettels mit der Uhrzeit des Eintrages in die Datenbank und stellte sachlich fest: »Tut mir leid, Frau Winkler. Da kann ich nichts für Sie tun. Außerdem scheinen Sie ja ganz fit auf den Beinen zu sein. Kann es sein, dass Sie gar nicht berechtigt sind, das Merkzeichen ‚gehbehindert‘ zu tragen?«
»Jetzt werden Sie nicht unverschämt!«, regte sich Maria auf.
Sie schnappte nach Luft: »Sie, Sie haben dies wohl nicht zu beurteilen.«
Rebenheber verzog spöttisch die Mundwinkel: »Habe ich nicht. Aber ich werde wohl meine berechtigten Bedenken an die zuständige Behörde weiterleiten müssen, wenn Sie weiterhin so uneinsichtig sind.«
»Wollen Sie mich erpressen?«, entrüstete sich Maria mit tomatenrotem Kopf und versuchte mühsam ihre Atmung unter Kontrolle zu bekommen.
Rebenheber reichte die Dokumente über den Tisch: »Bewahre! Natürlich nicht. Es ist alles rechtens. Sie müssen nur den Strafzettel bezahlen. Einen schönen Tag noch.«
Schockiert schnappte sich Maria die Ausweise und den Strafzettel, verharrte einen Moment. Die Sachbearbeiterin fragte vorsichtig: »Frau Winkler? Sie können ihn bei mir bezahlen.«
Maria wurde plötzlich ruhig, zu ruhig.

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